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Japanische Akupunktur

Die japanische Akupunktur arbeitet im Wesentlichen nach den gleichen Prinzipien wie die chinesische Akupunktur, allerdings weichen die Behandlungstechniken zum Teil erheblich ab. Es werden in der Regel sehr feine Akupunkturnadeln benutzt und mit Hilfe eines Führungsröhrchens nahezu schmerzlos eingestochen.

Die Nadelung ist in der Regel sehr oberflächlich, teilweise reicht der bloße Kontakt der Nadel mit dem Akupunkturpunkt oder der Leitbahn aus, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Manchmal können die Leitbahnen mit kleinen Dauermagneten stimuliert werden

Meridianthrapie

Diese Behandlungsform wird auch Wurzelbehandlung genannt, da man davon ausgeht, dass Krankheiten ihre Wurzeln in einem Ungleichgewicht des Meridiansystems haben.

Anhand der Pulse sowie weiterer Zeichen und Symptome wird der Füllungszustand der Meridiane ermittelt und durch Akupunktur ausgeglichen. Ich arbeite dabei in erster Linie mit dem sogenannten Toyohari-System. Dieser vorwiegend von blinden Akupunkteuren in Japan entwickelte Akupunkturstil ist sehr sanft.

Die Akupunkturpunkte werden oft nur durch Berührung mit der Nadelspitze stimuliert. Trotz der Sanftheit können tiefgreifende Änderungen im Meridiansystem bewirkt werden. Diese Form der Akupunktur ist besonders geeignet für Menschen, bei denen Schwäche- und Erschöpfungszustände im Krankheitsbild eine Rolle spielen.

Zur Unterstützung werden am Rücken bestimmte Punkte stimuliert. Dies kann durch oberflächliche Nadelung oder mit kleinen Moxakegeln in halber Reiskorngröße geschehen.

Teilweise werden auch Dauernadeln (sogenannte Hinaishin oder Empishin) sowie winzige Druckkügelchen(Ryu) verwendet.

Behandlung der ausserordentlichen Gefässe mit Ionen-Pumpen-Kabel

Es handelt sich um eine von dem japanischen Arzt Joshio Manaka entwickelte Therapieform, bei der ein Ungleichgewicht in den außerordentlichen Gefäßen  (tiefes, den regulären Leitbahnen übergeordnetes Leitbahnsystem) ausgeglichen wird.

Die Diagnosestellung erfolgt über die Tastung von Reflexpunkten im Bauch (jap. Hara)

Im ersten Teil der Behandlung werden die Einschalt- und Kopplungspunkte der außerordentlichen Gefäße genadelt und mit Kabeln, die einen Ionenfluss in nur eine Richtung zulassen, verbunden.

Dadurch baut sich ein Spannungsfeld im Mikrovoltbereich auf, was zu einer Aktivierung der Leitbahnen führt.

Im zweiten Teil werden Punktkombinationen am Rücken mit der sogenannten Kyotoshin-Technik behandelt. Hierbei werden kleine Moxabällchen aus Beifuß Kraut auf Nadeln aufgebracht und über den entsprechenden Punkten abgebrannt.

Neben diesen, der Regulation des Leitbahnsystems dienenden Behandlung werden Symptome und Beschwerden direkt durch verschiedene Akupunkturtechniken behandelt.