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Psychologische Beratung

Psychologische Beratung bezeichnet eine psychologische Maßnahme zur Aufarbeitung und Überwindung von Problemen sowie Konflikten und ist eine zentrale Interventionstechnik im Bereich der nichtheilkundlichen Psychologie.

Suchtberatung

Für Betroffene und Angehörige.

Vermittlung von Bewältigungsstrategien und den Umgang mit den vielfältigen körperlichen und psychischen Störungen die durch eine Substanzabhängigkeit entstehen.

Beratung und Begleitung bei Schlafstörungen, Depressionen, Angst-und Zwangsstörungen, soziale Isolation usw.

Traumaberatung

In der Traumaberatung geht es um das Erkennen psychotraumatischer Syndrome und deren Komorbiditäten, Stabilisierungstechniken einschließlich psychoedukativer Maßnahmen, Krisenintervention und traumaspezifisch modifizierte Interventionsmöglichkeiten und Beratung.


Dialektisch Behaviorale Therapie (DBT)

In aller Kürze:

Die DBT ist ein modernes psychotherapeutisches Behandlungsprogramm.

Ursprünglich wurde die DBT von der amerikanischen Psychologin Prof. Dr. Marsha Linehan für Menschen entwickelt, die an den Auswirkungen von Störungen der Emotionsregulation leiden.

Durch zahlreiche wissenschaftliche Studien wurde hohe Wirksamkeit der DBT nachgewiesen

Was dazu führte, dass sie in der Behandlung von anderen psychischen Störungen zur Anwendung kam.

In den letzten Jahren wurde eine Vielzahl von Anpassungen und Veränderungen vorgenommen, um damit ein weites Spektrum von psychischen Störungen unter verschiedenen Behandlungsbedingungen zu erreichen. So dass die DBT mittlerweile in der Behandlung von Depressionen, Burn out Syndromen, Essstörungen, Suchterkrankungen und vielen unspezifischen psychischen Störungen erfolgreich zur Anwendung kommt

Personenzentrierten Gesprächstherapie

Geht zurück auf den amerikanischen Arzt und Psychotherapeuten Carl Rogers (1902 bis 1989).Rogers entwickelte das Konzept der „nichtdirektiven Beratung“, welche meint, dass sich Patient und Therapeut gemeinsam in eine Situation begeben, welche dem Patienten ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit vermittelt. Nicht das Gefühl eines Objekts, welches Behandlung bräuchte. Der Therapeut soll nicht direktiv in das Gespräch eingreifen, sondern eine Atmosphäre schaffen, welche geprägt ist von Wärme, Anteilnahme und Akzeptanz dem Patienten gegenüber.

Auch wird der Begriff des „Patienten“ durch den des „Klienten“ ersetzt, um so eine neutrale Basis der eingegangenen Beziehung zu schaffen. Dem Klienten wird so ermöglicht, zusammen mit seinem Gegenüber, selbstverantwortlich auf die Entdeckungsreise von Defiziten in seiner Wahrnehmung zu gehen Störungen sind also keine Krankheiten, sondern ein Defizit an Bewusstsein und daraus folgend ein Mangel an persönlichem Wachstum, welches aber durch eigene Entscheidungen des Klienten erlangt werden kann.

Dieses nichtdirektive Verhalten des Therapeuten soll aber nicht mit Passivität gleichgesetzt werden, sondern als ein Verhalten, das durch einfühlendes Verstehen zu einer Reflexion einer Rückspiegelung der Gefühle des Klienten führt. Hierbei steht die gemeinsame Erforschung der Gefühlswelt des Klienten im Mittelpunkt.

Die Klienten zentrierte Gesprächsführung ermöglicht also dem Klienten durch eigenständige Selbstexploration, welche ebenfalls durch die nichtdirektive Grundhaltung der Therapeutin gefördert wird, zu einer höheren Selbstwahrnehmung und Reflexion seiner Gefühlswelt zu gelangen.

Diese drei tragenden Elemente in der Therapie sind:

·         Kongruenz                    (Authentizität des Therapeuten)

·         Empathie                       (Einfühlungsvermögen)

·         Wertschätzung und bedingungsfreies Akzeptieren