Stille Meditation
Stille-Meditation
Innere Alchemie nach dem
I Ging
Die Stille Meditation ist ein uralter Übungsweg, der seit Jahrtausenden in nahezu allen Kulturen der Welt gepflegt wird. Sie hilft dem Menschen, inmitten der Unruhe des Lebens Halt und Stabilität zu finden, innere Kraft zu entwickeln und sich den tieferen Schichten des eigenen Seins zu öffnen.

Der Friede

Der Berg
Auch die moderne Forschung bestätigt die vielfältigen Wirkungen regelmäßiger Meditation: Sie kann das Nervensystem beruhigen, Stressreaktionen vermindern, die Konzentrationsfähigkeit fördern und zu größerer emotionaler Ausgeglichenheit beitragen.
Ebenso gibt es Hinweise auf positive Einflüsse auf das Immunsystem und auf jene Bereiche des Gehirns, die mit Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Selbstwahrnehmung verbunden sind.
Der Tiegel

Vor der Vollendung

Doch wirkliche innere Ruhe lässt sich nicht erzwingen. Viele Menschen haben bereits versucht zu meditieren und dabei erfahren, wie hartnäckig Gedanken, Gefühle und körperliche Unruhe sein können. Deshalb entstanden im Laufe der Jahrhunderte unterschiedliche Übungswege, die Körper und Geist behutsam in die Stille führen.
Nach der Vollendung

Das chinesische Weisheitsbuch I Ging – das Buch der Wandlungen – bewahrt eine Fülle eindrucksvoller Bilder und Symbole. In diesem Meditationsweg werden sie zu inneren Wegweisern: Sie helfen, die Kräfte des eigenen Wesens zu sammeln, innere Hindernisse zu erkennen und Wandlungsprozesse anzustoßen.
So wird die Stille Meditation zu einem Weg der Inneren Alchemie: einem behutsamen Prozess, in dem Unruhe sich in Klarheit, Zerstreuung in Sammlung und innere Enge in neue Lebendigkeit verwandeln kann.

In unserer Praxis bieten wir Seminare, Vorträge und Meditationsgruppen zum Thema „Stille Meditation“ nach dem Vorbild des Zazen unter Einbeziehung der Impulse aus dem I Ging
